Angebote für Leitungen und Träger
Maßgeschneiderte Begleitung für Euer Team
Ich bin für Dich da, wenn Du zu einer Kitaleitung gehörst, wenn es im Team hakt, die Eltern auf die Barrikaden gehen oder ein Thema sich so in den Vordergrund drängt, dass es Dich und Deine Mitarbeitenden in der Arbeit behindert.
Gemeinsam finden wir heraus, wie ich helfen kann: Das kann vom Leitungscoaching über Teambuilding-Workshops oder Supervisionen bis zu pädagogischen Tagesseminaren reichen. Ich komme aber auch gerne zu einem Elternabend für einen Impulsvortrag mit anschließender Diskussion.
Worum es geht
Meine Angebote greifen Fragen auf, die im Alltag von Einrichtungen entstehen: Wie finden wir als Team eine gemeinsame Richtung? Wie klären wir Konflikte? Und wie wird aus einer Konzeption gelebte Praxis?
- Zusammenarbeit stärken und Konflikte klären
- Leitungen entlasten und Führung gestalten
- Veränderungen gemeinsam angehen
- Pädagogische Haltung, Kinderrechte und Qualität im Alltag verankern
- Konzeptionen entwickeln und weiterführen
- Die Zusammenarbeit mit Familien gestalten
- Schwierige Situationen und Fälle aus neuen Perspektiven betrachten
Portfolio vor Ort
Meine Angebote für Euer Team
Diese Angebote richten sich exklusiv an Träger und Leitungen, die individuelle Begleitung für Konzeptionsentwicklung, Bildungstage, Teamentwicklung oder Leitungsberatung suchen.
Jedes Team ist anders – und jedes Entwicklungsziel braucht seinen eigenen Weg. Deshalb stimme ich Inhalte, Schwerpunkte und Methoden individuell auf Dein Team und Deine Ziele ab – damit es für Dich und Euch passt.
Ein Team. Eine Richtung.
Teamentwicklung mit gemeinsamen Zielen
Ein Team muss nicht immer einer Meinung sein. Es braucht aber eine gemeinsame Vorstellung davon, wohin es will und wie Zusammenarbeit gelingen soll.
Ich begleite Teams dabei, ihre Ressourcen sichtbar zu machen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und gemeinsame Ziele zu entwickeln. Rollen, Erwartungen und Verantwortlichkeiten können geklärt und konkrete Vereinbarungen für den Arbeitsalltag getroffen werden.
Wenn es im Team knirscht
Spannungen verstehen – Zusammenarbeit neu gestalten
Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen unterschiedliche Erwartungen, Interessen und Sichtweisen. Problematisch wird es, wenn Spannungen dauerhaft bestehen, Kommunikation schwieriger wird oder Konflikte beginnen, die Arbeit zu bestimmen.
In einem systemisch und lösungsorientiert gestalteten Prozess unterstütze ich Teams dabei, hinter den Konflikt zu schauen: Was hält die Situation aufrecht? Was braucht Klärung? Und was müsste sich verändern, damit Zusammenarbeit wieder möglich wird?
Führen ohne auszubrennen
Leitung zwischen Verantwortung, Team und eigenen Grenzen
Kita-Leitung bedeutet gleichzeitig führen, organisieren, entscheiden, vermitteln, entwickeln und häufig auch auffangen. Nicht alles, was an eine Leitung herangetragen wird, gehört jedoch automatisch in ihre Verantwortung.
Die Begleitung schafft Raum, die eigene Führungsrolle zu betrachten, Prioritäten zu klären und zwischen Verantwortung und Überverantwortung zu unterscheiden. Ziel ist nicht, noch mehr leisten zu können, sondern klarer führen zu können.
Haltung zeigt sich im Alltag
Von pädagogischen Werten zu gemeinsamem Handeln
„Bei uns steht das Kind im Mittelpunkt.“ – aber was bedeutet das beim Essen, Anziehen, Aufräumen, in Konflikten oder wenn die Zeit knapp wird?
Gemeinsam wird die pädagogische Haltung des Teams konkret. Werte und fachliche Überzeugungen werden mit Alltagssituationen verbunden. Dadurch entsteht eine gemeinsame Orientierung, die nicht nur formuliert, sondern im Handeln erkennbar wird.
Veränderung braucht Beteiligung
Teams durch Veränderungsprozesse führen
Neue Strukturen, Personalwechsel, neue Konzepte oder veränderte Anforderungen können Einrichtungen erheblich in Bewegung bringen. Widerstand ist dabei nicht zwangsläufig ein Problem – häufig enthält er wichtige Informationen über Bedürfnisse, Sorgen und offene Fragen.
Ich begleite Leitung und Team dabei, Veränderungen gemeinsam zu sortieren, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und aus einem vorgegebenen Veränderungsprozess einen gestaltbaren gemeinsamen Weg zu entwickeln.
Konzeption, die gelebt wird
Konzeptionsentwicklung, die im Alltag ankommt
Eine Konzeption soll nicht nur beschreiben, wie eine Einrichtung arbeiten möchte. Sie soll Orientierung geben, Entscheidungen erleichtern und eine gemeinsame pädagogische Haltung sichtbar machen.
Ich begleite Leitung und Team dabei, bestehende Konzeptionen weiterzuentwickeln oder gemeinsam neu zu denken. Dabei geht es nicht darum, möglichst viel Text zu produzieren. Entscheidend ist die Verständigung darüber, wofür die Einrichtung steht und woran das im Alltag erkennbar wird.
Kinderrechte sind Teamsache
Adultismus, Macht und Partizipation gemeinsam reflektieren
Kinderrechte werden nicht erst dann relevant, wenn etwas schiefläuft. Sie zeigen sich täglich: beim Essen, Wickeln, Schlafen, Aufräumen, Trösten, Grenzen setzen und Entscheiden.
Das Team betrachtet den eigenen Alltag aus der Perspektive der Kinder und setzt sich mit Macht, Adultismus und Beteiligung auseinander. Ziel ist eine gemeinsame Haltung, die Kinderrechte nicht nur kennt, sondern auch unter Zeitdruck und in herausfordernden Situationen trägt.
Qualität beginnt im Alltag
Pädagogische Qualität dort entwickeln, wo sie entsteht
Qualität zeigt sich nicht zuerst in Konzeptpapieren. Sie zeigt sich morgens beim Ankommen, während einer Mahlzeit, beim Wickeln, in Übergängen, im freien Spiel und in der Art, wie Erwachsene auf Kinder reagieren.
Gemeinsam nimmt das Team seinen Alltag unter die Lupe: Was unterstützt Kinder? Was erzeugt unnötigen Stress? Was möchten wir erhalten – und was verändern? Aus der Reflexion entstehen konkrete und realistische Entwicklungsschritte.
Kitateams resilient führen
Belastungen gemeinsam tragen – Ressourcen im Team stärken
Personalausfälle, hohe Arbeitsdichte, Veränderungen, unterschiedliche Erwartungen und ständig neue Anforderungen gehören für viele Kita-Teams längst zum Alltag. Resiliente Führung bedeutet dabei nicht, dass ein Team einfach noch mehr aushalten soll. Es geht darum, Bedingungen zu schaffen, unter denen Mitarbeitende auch in belastenden Situationen gemeinsam arbeits- und handlungsfähig bleiben können.
Gemeinsam nehmen wir in den Blick, was Euer Team stärkt und was dauerhaft Energie kostet. Welche Rollen und Zuständigkeiten sind klar – und welche nicht? Wo gibt es Unterstützung? Wie wird mit Konflikten umgegangen? Welche Handlungsspielräume bestehen? Und was kann Leitung konkret beeinflussen?
Auf dieser Grundlage entwickeln wir Ansatzpunkte für eine resilienzfördernde Führung und Zusammenarbeit, die zu Eurer Einrichtung und Eurem Alltag passen.
Elternarbeit war gestern!
Erziehungspartnerschaft als gemeinsame Teamaufgabe
Eine gute Zusammenarbeit mit Familien hängt nicht nur von der Gesprächskompetenz einzelner Fachkräfte ab. Sie braucht eine gemeinsame Haltung und verbindliche Strukturen.
Das Team entwickelt ein gemeinsames Verständnis von Erziehungspartnerschaft und klärt, wie Kommunikation im Alltag gestaltet werden soll – vom Tür-und-Angel-Gespräch bis zum schwierigen Elterngespräch.
Zwischen Tür und Angel – aber nicht nebenbei!
Die tägliche Schnittstelle zwischen Kita und Elternhaus
Tür-und-Angel-Gespräche dauern oft nur wenige Minuten – und sind trotzdem einer der wichtigsten Momente der Erziehungspartnerschaft. Hier treffen zwei Welten aufeinander: Eltern möchten wissen, wie es ihrem Kind geht, während Fachkräfte Informationen brauchen, die für den Kita-Alltag relevant sind.
Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, welche Informationen in die tägliche Übergabe gehören, wie kurze Gespräche professionell und wertschätzend gestaltet werden können und welche Themen einen anderen Rahmen brauchen. Gleichzeitig geht es um die organisatorische Seite: Wie können Bring- und Abholsituationen gestaltet werden, ohne dass die Aufmerksamkeit für die Kinder verloren geht? Wie lassen sich Gespräche freundlich begrenzen und Datenschutz, Zeit und personelle Ressourcen im Blick behalten?
Vom Problem zum Plan
Systemische Praxis- und Fallberatung
Manche Situationen lassen sich nicht mit einer weiteren Methode lösen. Ein Kind fordert das gesamte Team, Eltern und Fachkräfte geraten immer wieder aneinander oder eine Situation scheint sich trotz zahlreicher Lösungsversuche nicht zu verändern.
In der systemischen Praxis- und Fallberatung wechseln wir die Perspektive: weg von der Frage „Wer ist das Problem?“ hin zu „Was geschieht hier – und wo können wir etwas verändern?“ Aus unterschiedlichen Sichtweisen, Ressourcen und Hypothesen entstehen neue Handlungsmöglichkeiten und konkrete nächste Schritte.
Im gemeinsamen Gespräch klären wir, was Du erreichen möchtest und welche Form der Begleitung dafür zu Deiner Einrichtung passt.